Brustvergrößerung – ist sie auch auf natürlichem Wege erreichbar?

Heutzutage können viele Frauen durch eine operative Brustvergrößerung dem Ideal Ihres Traumbusens nahe kommen. Viele Frauen, die denselben Wunsch hegen, können jedoch die damit verbundenen Kosten nicht tragen oder wollen sich nicht einem operativen Eingriff unterziehen, mit all seinen gesundheitlichen Risiken, die dieser mit sich bringen kann.
Für all diese Frauen sind Möglichkeiten für eine Brustvergrößerung auf natürlichem Wege eine interessante Variante.

Temporäre Brustvergrößerung mit kleinen Hilfsmitteln

Grundsätzlich kann man hier zwei verschiedene Wege beschreiten. Der erste Weg ist der einfache und ist bereits längst ein Klassiker im Repertoire vieler Frauen, die ihre optische Attraktivität steigern wollen – der Einsatz modellierender, stützender und füllender Bekleidungshilfen. Die Welt der Push-Up BHs, Pad-Einlagen und Maximizer hat heute ein großes Repertoire im Angebot, das durchaus helfen kann, die eigene Brust zu modellieren, optisch zu füllen und richtig in Szene zu setzen.

Natürlich kann dadurch nicht der Effekt einer natürlichen, großen und wohlgeformten Brust dauerhaft erzielt werden, jedoch sind die kleinen Helfershelfer durchaus ein wirkungsvolles Mittel, um die Silhouette im Alltag attraktiv zu formen, ein wenig mehr Fülle zu zaubern und ein schönes Dekolleté in Szene zu setzen.

Der Vorteil dieser optischen Vergrößerungen liegt auf der Hand. Man setzt sich keinen gesundheitlichen Risiken wie bei einer Operation aus und man hat auch sonst keine Nebenwirkungen, wie z. B. durch die Einnahme von Präparaten zu befürchten. Ferner kann man diese optische Brustvergrößerung ganz nach Gefühl und Bedarf einsetzen und hat in den eigenen Körper dabei überhaupt nicht eingegriffen.
Für viele Frauen, die unter kleinen Brüsten wirklich leiden, ist dies allerdings nur ein kurzfristiges Mittel, um den eigenen Leidensdruck zu lindern und die optischen Maßnahmen können auch nicht zu einem dauerhaft besseren Körpergefühl in diesem Fall beitragen.

Dauerhafte organische Brustvergrößerung durch die Einnahme von Präparaten

Wer den operativen Eingriff scheut und auch mit temporären optischen Hilfsmitteln nicht zufrieden ist, kann sich mit der Brustvergrößerung durch die Einnahme geeigneter Präparate auseinandersetzen.

Hier sind zunächst die natürlichen Brustvergrößerer Bockshornklee und Fenchel zu nennen. Diese sind bereits seit vielen Jahrhunderten bekannt und werden seitdem auch für die natürliche Brustvergrößerung angewendet. Der Wirkstoff der Pflanzen, der die Brustvergrößerung bewirkt, ist ein Hormon und nennt sich Phytoöstrogenen. Dieses Hormon regt, wie das weibliche Östrogen-Hormon, das Wachstum des Brustgewebes an und soll bei regelmäßiger Zufuhr die Brust auf eine weitgehend natürliche Weise um bis zu einer Körbchengröße vergrößern.

Es handelt sich hierbei um rein pflanzliche Mittel, deren Wirkung in verschiedenen Studien nachgewiesen wurde. Der Hormonwirkstoff wird neben Tees auch in Form von Cremes und Pillen angeboten und soll je nach Struktur des eigenen Gewebes und der Regelmäßigkeit der Einnahme oder Behandlung, die Brust innerhalb von wenigen Wochen um eine ganze Körbchengröße vergrößern.

Die Behandlung nach dieser Methode kann, wenn sie funktionieren sollte, jedoch nur dauerhaft von Erfolg gekrönt sein, wenn sie auch dauerhaft erfolgt. Das bedeutet, dass man dem Körper dauerhaft Hormone zuführen muss, um die Brustvergrößerung beizubehalten. Diese Form der Brustvergrößerung stellt zwar keinen technischen Eingriff in den Körper dar, jedoch greift die Hormonzufuhr in den Hormonhaushalt des Körpers ein und verändert damit auch körperliche Funktionen, bei denen weitere Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen werden können.

Auch können Frauen, die von deutlich größeren Brüsten träumen, hier keine Wunder erwarten. Je nach Beschaffenheit der eigenen Gewebestruktur können Hormonpräparate auch bessere oder weniger starke Effekte haben. Eine umfangreichere Brustvergrößerung lässt sich hierdurch jedoch nicht erzielen Auch können eventuell weitere kosmetische Probleme mit der eigenen Brust, wie z. B. Form und Festigkeit, dabei nicht wirkungsvoll beeinflusst werden. Falls man dieser natürlichen, organischen Brustvergrößerung dennoch eine Chance geben will, sollte man ggf. auch den Rat eines Arztes oder Apothekers einholen. Eventuell ist die Zufuhr von Hormonen beim Vorliegen anderer Gesundheitsrisiken oder Krankheiten nicht empfehlenswert und sollte deshalb medizinisch abgeklärt werden.

Grundsätzlich ist zu den Methoden der natürlichen Brustvergrößerung zu sagen, dass sie entweder nur kurzfristige optische Effekte erzielen können oder aber nur kleinere Vergrößerungseffekte bei gleichzeitigem Eingriff in den Hormonhaushalt bieten können.

Für Frauen, die wirklich unter großem Leidensdruck stehen und mit einem sehr schlechten Körpergefühl leben müssen, sind sie sicher keine Dauerlösung. Hier kann dann nur der operative Eingriff zu einer dauerhaft zufriedenstellenden Lösung verhelfen. Günstiger und gesundheitsschonender wären allerdings Maßnahmen zur Stärkung des Selbstbewusstseins und der Annahme der eigenen Körperlichkeit. Eine Abkehr von der allmächtigen, äußerlichen Attraktivitätsmacht – hin zu wieder mehr inneren Werten, kann dieses Problem eventuell im Nebeneffekt lösen. Dies erfordert jedoch ein entsprechendes Bewusstsein und den Willen, sich nicht durch ein paar äußerliche Mängel grundlegend in seiner eigenen Lebensqualität einschränken zu lassen.

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Das richtige Verhalten nach einer Lidkorrektur

Offene, strahlende Augen gelten als jung und attraktiv. Für unser Erscheinungsbild sind die Augen sehr wichtig. Diese entscheiden nicht nur, welche Emotionen wir zeigen wollen, sondern auch wie wir auf andere Personen wirken. Man sagt also nicht ohne Grund, dass die Augen der Spiegel zur Seele sind. Wenn wir mit unseren Augen Probleme haben oder sie nicht mehr so jugendlich wirken, wie wir es uns vorstellen, können wir über eine sogenannte Lidstraffung nachdenken. Diese gehört zu den beliebtesten Operationen im Bereich der Schönheitschirurgie. Gerne werden Schlupflider oder Tränensäcke entfernt, sodass man wieder wacher und jünger wirkt. Der Eingriff gilt als einfach und unkompliziert, doch durch die OP entsteht eine kleine Narbe. Diese ist zwar kaum sichtbar, sollte aber dennoch richtig gepflegt werden. Wie verhält man sich nach einer Lidkorrektur also richtig und worauf sollte man bei der Narbenpflege ganz genau achten?

Der Eingriff selbst und kurz danach

Bei einer Lidstraffung wird der störende Hautüberschuss und eventuell Fett entfernt. Die OP erfolgt meist in Lokalanästhesie und ist in rund 30 Minuten bis zu 1 Stunde erledigt. Mit einer kleinen Naht, die sich in der Lidfalte oder am Wimpernkranz befindet, wird die Wunde sorgfältig verschlossen. Die Fäden werden nach rund 1 Woche gezogen.

Wichtig ist das richtige Verhalten nach einer Lidkorrektur. Was sollte man daher genau beachten? Am Tag der Operation sollte man seine Augen sofort kühlen. Am besten funktioniert dies durch kleine Gel-Pads, die einfach in den Kühlschrank gelegt werden können. Durch das Kühlen wird Schwellungen vorgebeugt. Die Pads sollte man jedoch vor dem Auftragen in ein weiches Tuch legen, damit die Haut nicht allzu stark gekühlt wird. Am Tag nach der OP sollte nicht mehr gekühlt werden, denn bereits bestehende Schwellungen könnten sich dadurch verhärten bzw. länger verweilen.

Medikamente gegen Entzündungen

Sehr zu empfehlen ist die Verwendung von entzündungshemmenden Medikamenten, die abschwellend wirken. Vor allem Mittel, die Bromelain (Ananasextrakt) beinhalten erfreuen sich großer Beliebtheit und haben sich als außerordentlich nützlich herausgestellt. Vorbeugend können diese Medikamente bereits rund 3 Tage vor der Operation eingenommen werden. Nach der OP sollten sie außerdem für rund 1 Woche eingenommen werden.

In den ersten Nächten nach der Operation sollte der Kopf hoch gelagert werden. Durch ein höheres Kissen kann man Schwellungen einfach vorbeugen und die Heilung beschleunigen. Zudem sollte man mit einem Nackenhörnchen sowie einer Sonnenbrille schlafen bis die Nähte wieder entfernt wurden. Weshalb? Sollte man während des Schlafes auf der Wunde liegen, kann es vorkommen, dass diese sich erneut öffnet. Dies beeinflusst nicht nur das Ergebnis, sondern kann auch Nachblutungen zur Folge haben. Der Trick mit dem Nackenhörnchen ist daher Gold wert!

Rund 3 Tage nach der OP kann man mit Ultraschallbehandlungen bei Kosmetikern oder einer Lymphdrainage durch Therapeuten beginne. Diese können die Wundheilung ebenfalls fördern und Schwellungen vermindern.

Die richtige Pflege der Narben

Direkt nach der OP bis zum Entfernen der Nähte, kann man die Narbe mit einer speziellen Wundheilsalbe für die Augen pflegen. Am beste verwendet man diese rund zweimal täglich. Nachdem die Nähte entfernt wurden, ist eine extra Pflege nicht notwendig, denn die Narbe verschwindet in der Lidfalte.

Dennoch wollen viele Menschen ihre Narbe nach der OP pflegen. Viele Patienten wünschen sich ein narbenfreies Zusammenwachsen der Schnitte. Ein verdicktes Hautgewebe bleibt jedoch sehr oft zurück, dass viele Menschen einfach stört. Bei einer Lidkorrektur ist die Narbe praktisch unsichtbar, da sie in die Lidumschlagsfalte oder den Wimpernkranz gelegt wird, dennoch weist diese Stelle eine Hautveränderung auf. Die Narbe ist üblicherweise zuerst rot und wird mit der Zeit weiß. Nur bei genauerem Betrachten kann man die Narbe erkennen. Manchmal stören sich Frauen jedoch beim Tragen von Make-up an der Narbe und wollen sie daher pflegen und verbessern.

Rund 14 Tage nach der Operation und somit auch nach dem Entfernen der Nähte, kann man mit der Narbenpflege beginnen. Nach einer Augenlid-Operation tragen viele Patienten eine spezielle Narbensalbe auf die Narben auf. Vor allem Menschen, die zu einer starken Narbenbildung neigen, können diese Salben präventiv verwenden. Die Salbe sollte vorsichtig in die Haut einmassiert werden. Auch ein spezielles Serum oder Narbengel findet man heute auf dem Markt. Die Produkte sollen die Rötung der Haut lindern und die Narbe abflachen. Vor allem für wulstige Narben eignen sich die Salben, Cremen und Seren sehr gut.

Fazit

Eine Lidkorrektur ist ein kleiner Eingriff, der die Augen wieder öffnen kann und somit zur Verjüngung beiträgt. Wichtig ist jedoch, dass man sich nach der Operation richtig verhält, um die besten Ergebnisse erzielen zu können. Vor allem in der Nacht sollte man in den ersten Tagen nach der OP aufpassen und nicht auf den Augen liegen. Auch die Pflege danach ist entscheidend und beeinflusst auch das Erscheinungsbild der Narbe. Wer zu einer starken Narbenbildung neigt, sollte seine Narben nach dem Entfernen der Nähte mit speziellen Narbencremen, Salben oder einem Narbengel vorsichtig behandeln. Diese sorgen für ein Abflachen der Narben und nehmen auch die Rötung.

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Brustvergrößerung – kann sie zu einer Sucht werden?

In den bunten Blättern dieser Welt kann man sie fast jede Woche wieder finden – teilweise groteske und durch zahlreiche Schönheitsoperationen nahezu entstellte Frauen, die in einem permanenten Wunsch nach äußerlicher Veränderung und sogenannter “Selbstoptimierung” leben.

Neben einer Vielzahl an Operationen, die das Gesicht verschönern sollen, spielen auch die Brustvergrößerungen bei diesen extremen Verwandlungen oftmals eine wichtige Rolle. Die weibliche Brust, als primäres und sichtbares Sexualmerkmal der Frau, wird durch extreme Brutvergrößerungen zu einem dominierenden Attribut der Person und oftmals werden diese Frauen nur noch über ihre auffallend großen Brüste wahrgenommen.

Besonders tragisch hat sich der Fall der jungen Pornodarstellerin “Sexy Cora” entwickelt, die im Jahre 2011 nach ihrer fünften Brustvergrößerung in ein Koma fiel und verstarb.

Ärzte der plastischen Chirurgie stellen fest, dass der durchaus noch gesunde Wunsch, etwas an sich körperlich verändern zu wollen und das Abgleiten in eine Sucht ein fließender Prozess sein können. Nach zufriedenstellenden Resultaten einer ersten Korrektur kann sich der Wunsch nach weiterer Optimierung verselbstständigen. Die betreffenden Frauen finden immer neue vermeintliche Mängel, von deren Beseitigung sie sich ein besseres Lebensgefühl versprechen. Die Korrekturwünsche sind für Außenstehende oft nicht mehr nachvollziehbar und sind für Ärzte dann oftmals nur noch mit einem gestörten Körpergefühl erklärbar. Oftmals handelt es sich auch um Frauen, die sich ausschließlich über ihre Äußerlichkeit definieren und von ihrem Körper ganz konkrete Vorstellungen haben in Bezug auf ihre “Schönheit”.

Extreme Brustvergrößerungen ziehen nicht nur eine starke optische Veränderung der Person nach sich, sie sind in den Extremfällen auch medizinisch bedenklich und können ernsthafte Gesundheitsprobleme mit sich bringen. Viele Schönheitschirurgen bestätigen, dass sich Frauen, die sich extreme Brustvergrößerungen wünschen, oft in reichen Subkulturen zuhause sind und meist von einem Mann auch finanziell abhängig sind, für den sie besonders mit ihren sexuellen Reizen dauerhaft attraktiv bleiben wollen. Meist bezahlen diese Männer die kostspieligen Operationen, da sie sich einerseits selbst an der Verwandlung erfreuen, andererseits aber auch eine Frau an ihrer Seite präsentieren wollen, die mit ganz extremen sexuellen, optischen Reizen beeindruckt.

Nach Angaben von Schönheitschirurgen haben die meisten Frauen mit einem Korrekturbedürfnis recht realistische Vorstellungen von der angestrebten Optimierung und Erwarten nach der Korrektur ein besseres Lebensgefühl – aber keine neue Identität. Hier scheint auch die Grenze zwischen einem gesunden Veränderungswillen und einer verzerrenden Optimierungssucht zu verlaufen, die die eigentliche Person vollkommen in den Hintergrund treten lässt.

Psychologische Ansätze zur Erklärung des Phänomens

Alle Frauen leben mit ein paar Unzufriedenheiten über ihre Äußerlichkeit. Manche können besser und andere nicht so gut damit umgehen. Wenn jedoch der Makel oder auch vermeintliche Makel das eigene Selbstwertgefühl nachhaltig stört, die Gedanken bestimmt oder sogar negative Auswirkungen auf die Partnerschaft hat, kann sich das Unwohlsein zu einem regelrechten Selbsthass auf den eigenen Körper steigern.

Viele Frauen sehen in solch einer Situation die Lösung ihrer Probleme in einer kosmetischen Korrektur. Dies ist heutzutage durchaus gesellschaftsfähig und mit den nötigen finanziellen Mitteln steht einer Schönheitsoperation heute nichts mehr im Wege.

Leider ist eine kosmetische Korrektur oft nicht die einfache Lösung des Problems und sie überdeckt meist die tatsächlichen Ursachen für den gewachsenen Selbsthass. Wir leben ganz sicherlich in einer Zeit, die den Äußerlichkeiten eine immense Bedeutung beimisst. Dem können wir uns sicher nicht ganz entziehen. Die absolute Macht der Äußerlichkeit ist jedoch auch eine ungesunde Entwicklung in einer Gesellschaft, die heute das Versprechen von Reichtum und Glück nur noch für schöne Menschen reserviert hat.

Oftmals drücken die angeblich so hässlichen und nicht mehr erträglichen Körperdefizite in Wahrheit ein psychisches Problem aus und eine kosmetische Korrektur kann hier auch – wenn überhaupt – nur kurzfristig Erleichterung und Wohlbefinden verschaffen. Oft hilft das verbesserte Aussehen nur kurzfristig zu einem besseren Lebensgefühl und das darunterliegende psychische Problem bleibt unbehandelt.

Oftmals stellen sich durch die kosmetischen Eingriffe im Nachgang auch neue Probleme mit dem Körpergefühl ein. Gerade bei Brustvergrößerungen kann es im Nachgang der Operation zu Fremdkörpergefühlen kommen. Es kann mitunter lange dauern, bis sich diese Fremdkörpergefühle nivellieren, in manchen Fällen bleiben sie auch dauerhaft. Diese Patientinnen berichten oftmals darüber, dass ihnen ihr Körper fremd geworden ist und oftmals erinnern auch starke Narbenbildungen dauerhaft an den gewaltigen Eingriff in den Körper.

Aber auch für zufriedene Patientinnen, die nach einer geglückten Operation bald an eine weitere Optimierung ihres Körpers denken, ist diese Entwicklung sehr bedenklich. Wenn mit einer vermeintlich perfekten Äußerlichkeit, die fortlaufend optimiert werden muss, alle noch vorhandenen Selbstzweifel aus dem Weg geräumt werden sollen, sind meist die Erwartungen an das Leben nach der wundersamen Verwandlung sehr hoch. Wer aus der körperlichen Optimierung heraus den Anspruch erhebt, nun endlich viele nette, neue Freunde zu finden oder die eingeschlafene Beziehung zum Partner dauerhaft neu beleben zu können, wird sicher enttäuscht werden.

Erfüllen sich die falschen Erwartungen durch die äußerliche Veränderung nicht, sind die ursprünglichen Selbstzweifel schnell wieder zurück. Das fehlende Selbstbewusstsein kann eben nicht durch kosmetische Korrekturen geheilt werden, sondern kann nur durch einen inneren Prozess entstehen. Es ist somit sehr schwer, die Grenze zwischen einer sinnvollen und das Lebensgefühl verbessernden kosmetischen Korrektur und einem krankhaften äußerlichen Optimierungsbedürfnis zu ziehen. Jedoch ist ein fortlaufendes Bedürfnis nach körperlicher Veränderung sicherlich ein sehr ungesundes Anzeichen, das seinen tieferen Ursprung wohl eher in der Psyche findet.

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Mit dem Laser gegen Karies – Nie wieder Schmerzen!

Was ist ein Dental-Laser und wie funktioniert dieser?

Es handelt sich bei einem Dental-Laser um eine spezielle Art des Lasers, welche im Bereich der Zahntechnik eingesetzt wird. Hier gibt es verschiedene Verwendungszwecke des Lasers. Eingesetzt werden die Laser in der Zahnmedizin schon seit den 1990er Jahren. Es lassen sich mit diesen viele Aufgaben erledigen, welche bis dato mit klassischen Werkzeugen der Zahnmedizin unter einer Betäubung und meist größeren Schmerzen erledigt werden mussten. Ein zahnmedizinischer Laser funktioniert grundlegend wie ein normaler Laser auch: Bei einem solchen Laser wird das Licht gebündelt und dadurch verstärkt. Somit verläuft das gebündelte Licht parallel und wird nicht verstreut. Dies wiederum ist durch die Wellenlänge des Lichts möglich, welche bei einem Laser verwendet wird. Die Wellenlänge sorgt dafür, dass das Licht phasengleich verläuft. Dadurch lässt sich mit dem Laser wiederum punktgenau arbeiten.

 

Es kann grundsätzlich zwischen verschiedenen Arten von Lasern in der Zahnmedizin unterschieden werden: So gibt es zum einen Laser, welche für Weichgewebe eingesetzt werden können. Weichgewebe-Laser lassen sich für Gewebe mit einer weichen Struktur einsetzen. Dazu zählen in der Zahnmedizin beispielsweise Zahnfleisch, der Wurzelkanal von Zahnwurzeln sowie das Zungenbändchen. Laser für Weichgewebe weisen eine etwas geringe Stärke auf. Dies liegt daran, dass für das Weichgewebe grundsätzlich kein starker Laser benötigt wird. Zum anderen gibt es aber auch Laser für Hartgewebe. Diese wiederum sind deutlich stärker als Weichgewebe-Laser und können somit unter anderem auch durch Knochen schneiden. Neben den Knochen gehören zu dem harten Gewebe im Mundraum natürlich auch die Zähne. Beide Arten von Lasern in der Zahnmedizin werden für unterschiedliche Zwecke eingesetzt.

Für welche Zwecke lässt sich ein Laser für die Zähne einsetzen und wo liegen dabei die Grenzen?

Die Zwecke der zahnmedizinischen Laser fallen unterschiedlich aus. Es sollte hier auch beachtet werden, dass die Laser stets weiterentwickelt werden und somit immer wieder neue Möglichkeiten zur Behandlung von Patienten mittels der Laser entstehen. In erster Linie wird ein Laser zur Behandlung von Karies eingesetzt. Das klassische Bohren wird durch den Laser damit überflüssig gemacht. So lässt sich Karies gezielt durch die Laserstrahlen entfernen. Der Laser kann aber zudem auch eingesetzt werden, um eine Entzündung der Zahnhalteapparate zu behandeln. Ebenso kann der Einsatz zur Behandlung einer Desinfektion der Zahnwurzeln erfolgen. Durch den Laser lassen sich unter anderem auch feine Hohlräume innerhalb der Zahnbeine versiegeln. Dadurch wiederum ist die Desensibilisierung von temperaturempfindlichen Zahnhälsen möglich. Backenzähne wie Weisheitszähne lassen sich durch einen Laser zudem versiegeln. Darüber hinaus wird der Laser heutzutage in der Zahnmedizin auch eingesetzt, um operative Eingriffe durchzuführen. Beispielsweise zählen dazu kleinere operative Eingriffe am Zahnfleisch, den Zahnwurzeln oder auch dem Kiefer. Es gibt natürlich auch Grenzen der Behandlung mit einem speziellen Laser. Besonders komplizierte Eingriffe erfordern so in der Regel den Einsatz von herkömmlichen Geräten beziehungsweise Werkzeugen der Zahnmedizin.

Welche Vorteile ergeben sich durch den Einsatz eines zahnmedizinischen Lasers?

Gegenüber der klassischen Behandlung von Karies oder anderen Zahnerkrankungen ergeben sich durch den Einsatz eines speziellen Lasers in der Zahnmedizin natürlich einige entscheidende Vorteile, welche auch dazu führen, dass der Laser überhaupt eingesetzt wird. Eine Behandlung durch den Laser verläuft grundsätzlich kontaktlos. Wird beispielsweise Karies ohne einen Laser behandelt, so erfolgt hier der Einsatz eines klassischen Bohrers. Da dieser direkt mit dem Zahn beziehungsweise dem Nerv in Verbindung kommt, kommt es hier teilweise zu sehr unangenehmen Schmerzen. Bei dem Laser hingegen treten diese nicht auf. Der Patient spürt bei der Behandlung einer Karies mit einem Laser lediglich ein leichtes Kribbeln. Es werden durch den Laser außerdem keine Vibrationen oder Druck auf die betroffenen Zähne verübt. Auch dies führt zu weniger Schmerzen. Dadurch, dass keine Schmerzen durch die Behandlung mit dem Laser auftreten, benötigt der Kunde natürlich auch keine Betäubung.

Außerdem wird durch den Laser die Anzahl an Keimen deutlich reduziert. Dies führt dazu, dass sich offene Wunden im Mundraum kurz nach der Behandlung nicht so schnell entzünden können und einem deutlich geringeren Risiko einer Infektion unterliegen. Bei der Behandlung kann mit dem Laser zudem präziser gearbeitet werden. Dadurch sind mit diesem einige Stellen im Mundraum zu erreichen, welche mit herkömmlichen Maßnahmen nicht erreichbar wären. Außerdem wird durch das präzisere Arbeiten weniger Gewebe beschädigt. Dies wiederum resultiert darin, dass es zu geringeren Blutungen kommt. Zu guter Letzt eignet sich der Dental-Laser durch die angenehmere Funktionsweise vor allem perfekt zur Behandlung von Risikopatienten wie Schwangeren oder Kleinkindern.

Gibt es auch Risiken, welche durch den Einsatz des Lasers in der Zahnmedizin entstehen könnten?

Wie bei jeder Behandlungsmethode gibt es natürlich auch bei der Behandlung von Zahnerkrankungen durch einen Laser einige Risiken, welche sich ergeben und beachtet werden sollten. So sollten Patienten während der Behandlung mit einem solchen Laser stets eine spezielle Schutzbrille tragen, welche vor den Laserstrahlen schützt. Durch diese können Schädigungen der Augen durch den Laser effektiv verhindert werden. Abgesehen davon gehen aber von einem Laser in der Zahnmedizin keine großen Risiken aus. So darf dieser ausschließlich von speziell geschultem Personal genutzt werden. Durch die präzise Arbeit dieses Personals können Schädigungen von Bereichen, welche um die zu behandelnden Stellen im Mundraum herum liegen, verhindert werden. Es kann bei einem zahnmedizinischen Laser daher grundsätzlich von einer Sicherheit ausgegangen werden, welche deutlich größer als bei klassischen Maßnahmen der Zahnmedizin ausfällt.

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Intim-Makeover – schön nach der Geburt!

Wer gerade Mutter geworden ist, weiß, dass Schmerz und Glück sehr nahe zusammenliegen können. Ist das Baby erst einmal auf der Welt, vergessen die meisten Mütter, wie schwierig und unangenehm die Schwangerschaft vielleicht war und welche Schmerzen die Geburt mit sich gebracht hat. Leider vergisst der Körper die Schwangerschaft und die Geburt jedoch nicht. Die wenigsten Frauen fühlen sich sofort nach der Geburt wieder fit und begehrenswert.

Viel Bewegung, Kraftübungen und eine gesunde Ernährung sind wichtig, damit Frauen das Gewicht nach der Geburt wieder verlieren und der Körper wieder ins Gleichgewicht kommt. Dennoch leiden viele Frauen auch weiterhin unter den Folgen der Geburt. Oftmals ist der Bauch einfach nicht mehr so flach und straff wie zuvor und man findet einen Dehnungsstreifen nach dem anderen. Auch die Brüste sind oft nicht mehr so straff, sondern sind nun schlaffer geworden. Darüber hinaus kann auch die Sexualität nach der Geburt eine große Veränderung aufweisen. Eine Geburt hinterlässt Spuren, die auch den Sex beeinflussen können. Doch was dagegen tun und was genau versteht man unter dem neuen Trend „Mommy-Makeover”, welcher uns unseren alten Körper zurück versprechen soll?

Unglücklich mit dem Körper

Die Geburt ist etwas vollkommen Natürliches. Wir müssen nicht schlank und perfekt sein, nachdem wir ein Kind auf die Welt gebracht haben. Im Grunde müssen wir das nie. Doch wir leben in einer Zeit, in der die Schönheit und die Jugend für viele Menschen sehr wichtig geworden ist. Oft scheint es so, als würde es dabei fast schon um Perfektion gehen. Menschen, die mit sich nicht zufrieden sind, haben meist auch ein geringes Selbstwertgefühl.

Doch wer sich nicht wohl in seiner Haut fühlt, fühlt sich oftmals auch im Alltag beeinträchtigt und spiegelt dies auch wider. Wer mit seinem Körper nicht mehr zufrieden ist, möchte etwas dagegen tun. Seit vielen Jahren bietet die Chirurgie nun bereits Hilfe für Frauen, die unter den Folgen einer Geburt leiden. In den USA spricht man dabei von einem sogenannten „Mommy Makeover“.

Auch hierzulande findet der Trend immer größer werdende Beliebtheit, denn viele Frauen fühlen sich nach einer Geburt einfach nicht mehr wohl in ihrem Körper. Klar muss den Frauen jedoch werden, dass es sich bei diesem Makeover bereits um den Einstieg in die Welt der plastischen Chirurgie handelt.

Das „Mommy Makeover“

Um was genau handelt es sich dabei? Bei diesem speziellen Makeover handelt es sich um zahlreiche Operationen, die die Spuren der Schwangerschaft verschwinden lassen sollen. So können beispielsweise hängende Brüste wieder vergrößert und gestrafft oder auch der Bauch wieder gestrafft werden. Seit mehreren Jahren werden bei diesem Makeover auch die Schamlippen gerne wieder verkleinert bzw. die Vagina verengt. Somit richtet sich die plastische Chirurgie mit diesem Makeover direkt an die Frauen, die sich nach einer Geburt nicht mehr wohl in ihrem Körper fühlen.

Was darf man erwarten?

Frauen sollte in jedem Fall bewusst sein, dass auch die moderne plastische Chirurgie kein Wunder bewirken kann. Bei den Operationen handelt es sich nicht um ein paar kleine Eingriffe, sondern meist um große Operationen, die auch zahlreiche Nebenwirkungen und Risiken mit sich bringen können.

Das spezielle „Mommy Makeover“ soll den Frauen natürlich wieder mehr Wohlbefinden und Selbstvertrauen geben, dennoch wird man durch solch eine OP nicht plötzlich in ein Topmodel verwandelt. Auch Eingriffe hinterlassen ihre Spuren und Narben. Nach den Operationen müssen sich die Frauen einige Wochen lang schonen und man wird nach wie vor nicht perfekt aussehen. Dennoch fühlen sich sehr viele Frauen befreit.

Wichtig ist, dass man sich an erfahrene Fachärzte der ästhetischen Chirurgie wendet und sich von diesen gut beraten lässt. Vor einer OP sollte man sich in jedem Fall einige Wochen Bedenkzeit gönnen. Bei den Eingriffen sollte man sichergehen, dass man alle Risiken so gut wie möglich ausschließen kann. Es ist daher wichtig sich vor den Operationen gut zu informieren und sich zu fragen, ob man die Eingriffe auch tatsächlich vornehmen lassen möchte. Zudem sollte man sicher sein, dass man nach der Operation auch wirklich Zeit hat, um sich wieder zu erholen. Wer ein kleines Baby zu Hause hat weiß, wie schwer dies sein kann und wie viel Stress man in der ersten Zeit oft erleben muss. Wer also keine Zeit für die Erholung hat, sollte die Eingriffe lieber verschieben.

Fazit

Viele Frauen fühlen sich nach einer Geburt nicht mehr wohl in ihrem Körper und wünschen sich eine Veränderung. Die Schwangerschaft und die Geburt hinterlassen Spuren am weiblichen Körper, die oftmals stark am Selbstbewusstsein der Frauen nagen können.
Die moderne plastische Chirurgie bietet den Frauen eine neue Möglichkeit, um die Problemzonen zu bearbeiten und sich somit wieder wohler in ihrem Körper fühlen zu können.
Dennoch ist es wichtig zu sagen, dass auch die Chirurgie keine Wunder bewirken kann. Wer also nach den Eingriffen wie ein Topmodel aussehen möchte, wird enttäuscht sein. Alle, die jedoch ein bestimmtes Problem beheben wollen und sich somit wieder befreit fühlen können, können von den modernen Eingriffen profitieren!

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Die Brustvergrößerung – welche Materialien kommen bei der Vergrößerung zum Einsatz?

Bei einer Brustvergrößerung mittels eines operativen Eingriffs gibt es verschiedene Implantatmaterialien, die hierbei zum Einsatz kommen können. Die Wahl des richtigen Implantats, das auf die individuellen Wünsche und Erfordernisse der Trägerin abgestimmt ist, ist dabei ein entscheidender Faktor für das Gelingen des Eingriffs und ein gutes Resultat, mit dem sich die Trägerin wohl fühlt. Im Folgenden sollen die verschiedenen Materialien näher beschrieben werden, Eigenschaften erläutert, sowie bestimmte Vor- und Nachteile aufgezeigt werden.

Neben verschiedenen Formen und Größen, spielt eben auch das Material bei den Implantaten eine wesentliche Rolle für eine erfolgreiche Brustvergrößerung. Hierbei wird zunächst einmal zwischen der Implantathülle und der Implantatfüllung unterschieden.

Die Implantathülle

Bei den Implantathüllen wird heute fast ausschließlich Silikon als Material angeboten. Es hat sich in den vergangenen Jahrzehnten als zuverlässigster Mantel für das Implantat bewährt und ist wegen seiner Robustheit bei gleichzeitiger Anschmiegsamkeit bei allen Implantatprodukten im Einsatz. Die Silikonhülle gibt es sowohl mit glatter Oberfläche oder auch mit einer leichten Texturierung. Texturierte Oberflächen haben den Vorteil, dass sie in der Brust nicht so leicht verrutschen können und sie sind auch nicht so häufig Auslöser für eine Kapselfibrose wie Implantate mit glatter Oberfläche. Zusätzlich gibt es noch Silikonhüllen, die mit verschiedenen Ummantelungen überzogen sind. Diese haben sich bislang jedoch noch nicht mit weiter verbesserten Eigenschaften zur regulären Silikonhülle gezeigt und spielen deshalb in der Praxis keine wichtige Rolle.

Die Implantatfüllung

Die gängigsten Implantatfüllungen sind heute festes Silikongel und alternativ eine Kochsalzlösung.

Festes Silikongel ist heute die erste Wahl bei den Materialien zur Brustvergrößerung. Es hat im Vergleich zum früher vielfach verwendeten flüssigen Silikongel den Vorteil, dass es nicht auslaufen kann. Es ist außerdem besonders formbeständig und es fühlt sich weitgehend natürlich an. Es vermittelt kaum ein Fremdkörpergefühl im Körper und auch bei medizinischen Untersuchungen, wie z. B. einer Mammographie oder einer Ultraschalluntersuchung, behindern die Implantate nicht eine zuverlässige Diagnose.

Feste Silikongele für die Implantatfüllung gibt es in unterschiedlichen Festigkeitsgraden und sie können damit der Struktur und Konsistenz des natürlichen Brustgewebes gut angepasst werden. Hier sollte man sich mit dem Arzt im Vorgespräch gut beraten, denn je nach ausgewählten Festigkeitsgrad der Silikongele kann sich die Beschaffenheit der Brust nach der Operation ändern. Eine Auswahl festerer Silikongele kann dazu führen, dass sich die gesamte Brust nach dem Einsatz der Implantate fester anfühlt und im Umkehrfall kann ein Einsatz sehr weicher Implantate die Beschaffenheit der gesamten Brust in eine weichere Konsistenz verändern. Hier sind die persönlichen Befindlichkeiten der Implantatträgerin und ihre Wünsche für ein dauerhaftes Brustgefühl sehr wichtig, um auch nach Einsatz der Implantate ein gutes Körpergefühl bei der Trägerin zu erhalten.
Implantate aus festem Silikongel haben ferner eine sehr gute Bindekraft im Körper, die ein weitgehend natürliches Brustgefühl erhält.

Implantate mit einer Kochsalzlösung sind zwar auch heute noch im Einsatz, aber nicht mehr so gebräuchlich wie noch vor einigen Jahren. Sie haben den Nachteil, ähnlich wie bei flüssigem Silikon, dass sie auslaufen können. Dies ist zwar für den Körper nicht direkt gefährlich, da die Kochsalzlösung im Körper abgebaut werden kann oder sogar ausgeschwitzt, doch möchte jede Implantatträgerin sicherlich das Risiko eines Auslaufens der Implantate vermeiden. Deshalb haben sich die festen Silikongele hier auch durchgesetzt. Ferner bieten Implantate mit einer Füllung aus Kochsalzlösung auch kein natürliches Tastgefühl. Die Implantate fügen sich weniger in den Brustkörper und das Brustgewebe ein und lassen ein stärkeres Fremdköpergefühl bei der Trägerin zurück.

Lebensdauer der Brustimplantate

Generell haben Brustimplantate nur eine begrenzte Lebensdauer und können nicht lebenslang im Körper verbleiben. Irgendwann müssen Sie entfernt oder ersetzt werden. Es spielen verschiedene Gründe eine Rolle, warum die Lebensdauer der Brustimplantate auf ca. 10-20 Jahre begrenzt ist und auch hierbei spielen die eingesetzten Materialien wieder eine Rolle.

Sowohl die Art des Implantats als auch die Operationsmethode, Verletzungen der Brust und eventuell starkes und häufiges Quetschen der Implantate, wirken sich auf ihre Lebensdauer aus. Auch können Komplikationen eine Entfernung notwendig machen. Generell haben sich Implantate aus festem Silikongel auch als am Langlebigsten erwiesen. Implantate aus Kochsalzlösungen verlieren im Laufe der Jahre etwas Flüssigkeit. Bei Silikonimplantaten können zwar keine Flüssigkeitsverluste auftreten, jedoch ist beiden Implantatarten gemeinsam, dass sie ab einer gewissen Tragedauer von mehreren Jahren zu Brüchen der Implantathülle führen können. Die Angaben zu den Prozentzahlen der Trägerinnen, die davon betroffen sind, variieren stark, jedoch sind Werte um die 10 % bei einem mehr als zehnjährigen Einsatz in der Brust vielfach festgestellt worden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Implantate mit fester Silikonfüllung und einer texturierten Oberfläche heute die erste Wahl für eine Brustvergrößerung sind. Die Vorteile gegenüber anderen Varianten sind überzeugend und somit sind Implantate mit festen Silikonfüllungen heute bereits ein guter Standard bei der Ausführung dieser Eingriffe. Die besten Produkte in dieser Kategorie werden von Herstellern angeboten, die lebenslange Garantien auf ihre Implantatprodukte geben.

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Brustwarzenrekonstruktion nach einer Totaloperation

Im Rahmen einer Brustamputation nach einem Mammakarzinom, einer Mastektomie, wird regelmäßig auch die Brustwarze weggenommen. Bevor sie rekonstruiert wird, sollte die Operationsnarbe, nach Einsetzen eines Silikonkissens oder einer Eigenfettspende, vollständig verheilt sein. Dabei ist mit einer Wartefrist von einigen Monaten zu rechnen. In dieser Zeit ersetzen Nachbildungen, die in den BH eingelegt werden, das fehlende Teil. Es ist notwendig, so lange zu warten, damit das Kissen an seiner endgültigen Position sitzt. Kleine Absenkungen im Brustgewebe sind jetzt gut sichtbar und können korrigiert werden. Erst zu diesem Zeitpunkt ist Ihr Busen bereit für seine neue Brustwarze.

Woraus ist die neue Brustwarze (Mamille) aufgebaut?

Es gibt grundsätzlich mehrere Möglichkeiten:

  • einer Teilung des gegenüberstehenden Nippels,
  • der Neubildung durch eine Lappenplastik, das ist eine Hautverpflanzung aus der Leiste, dem Oberlid, der verbliebenen Brust sowie im Anschluss daran, einer
  • Pigmentation des Warzenhofs (Areola) durch eine kosmetische Tätowierung, ausgeführt in einer Spezialpraxis.

Sollten Sie sich für ein solches Permanent-Make-up entscheiden, achten Sie darauf, dass beim Stechen keine eisenoxidhaltigen Farben vorkommen. Diese reagieren, wenn Sie sich in den nächsten Jahren einer MRT unterziehen müssten, mit dem Magnetfeld des Untersuchungsgerätes. Wahrscheinlich erleiden Sie dadurch Hautreizungen, Verbrennungen, Schwellungen. Der Arzt tastet sich bei der Farbgebung langsam an das Endergebnis heran. Ziel dabei, genau den Hautton der Patientin zu treffen. Im ersten Schritt überträgt der behandelnde Tätowierer die Umrisse des Warzenhofs von der einen auf die andere Seite. Eine Maschine, die einem Zahnarztbohrer ähnlichsieht, verteilt in kreisenden, klopfenden Bewegungen Farbe unter der Haut. Nach einigen Jahren verblassen die Pigmente allerdings, sie lassen sich erneuern.

Risiken und Nebenwirkungen

Möglich sind Spannungsgefühle in der Haut, Rötungen, Schwellungen, Infektionen, Allergien. Wenn Sie vor Ihrer Tumorerkrankung bereits Erfahrungen mit Körperbildern gesammelt haben, dürften Sie die Behandlung auch dieses Mal gut vertragen.

Wie lange dauert die Rekonstruktion, der Heilungsprozess?

Im Gegensatz zum Brustmuskelaufbau ist dieser Eingriff ambulant durchführbar. Eine Vollnarkose ist nicht nötig, vielmehr genügt die lokale Betäubung. Auch hier ist das Anlegen eines Kompressionsbüstenhalters unerlässlich, der 14 Tage und Nächte getragen werden sollte. Der Narben wegen, die sich sonst wulstig, eingesenkt oder wuchernd ausprägen. Auf sportliche Aktivitäten gilt es, wie oben, in dieser Zeit verzichten. Wenn die Fäden gezogen und die Wundränder völlig geschlossen sind, können Sie den Heilungsprozess durch die Massage mit einer Narbensalbe unterstützen. Sie minimiert Rötungen, wirkt entzündungshemmend, schenkt Ihrer Brust Feuchtigkeit. Fordern Sie den behandelnden Arzt auf, die Creme zu verschreiben, beziehen lässt sie sich über eine Apotheke.

Gibt es Risiken bei der Rekonstruktion?

In seltenen Fällen stimmt zu Anfang die Durchblutung in der neuen Brustwarze noch nicht ganz. Das bessert sich aber im Laufe des Heilungsprozesses. Die Stellen, an denen Haut entnommen wurde, sind später kaum zu sehen. Passiert die Hautspende vom Oberlid aus, strafft das die Mimik, freilich ohne Zuzahlung.

Wer trägt hier die Kosten?

Wie bereits beschrieben, zahlt die Krankenkasse, wenn die Diagnose Mammakarzinom lautet, zusätzlich zur Brustplastik auch die neue Mamille.

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Schlaffe Brüste nach dem ersten Kind, das muss nicht sein

Wenn Ihr Busen nach einer Schwangerschaft, und damit weit vor seiner Zeit, in Richtung Erdmittelpunkt zeigt, lassen mitleidige Blicke nicht lange auf sich warten. Entschließen Sie sich rechtzeitig, einen Schönheitschirurgen mit der Wiederherstellung der alten Form zu beauftragen. Der gezielte Muskelaufbau ist eine gute Idee, um Brustvolumen aufzubauen. Trotzdem hängen die Brüste nach unten oder sind gar unterschiedlich groß. Bei einer jungen Frau sorgen Östrogene dafür, dass sich die Haut nach dem Abstillen zusammenzieht. Bei Raucherinnen und älteren Gebärenden braucht das Gewebe, aufgrund schwindender Elastizität länger, um sich komplett zu regenerieren.

Wann ist es Zeit für eine Bruststraffung (Mastopexie)?

Gar nicht selten definieren sich Frauen über ihre Oberweite. Noch Monate nach der Geburt eines Kindes lebt die Hoffnung, die alte Spannkraft in den Brüsten zurückzubekommen. Irgendwann ist die Enttäuschung nicht mehr zu verbergen, wenn es nicht so ist. Weil es in den wenigsten Fällen medizinische Gründe für eine straffere Brust gibt und nur eine geringe Chance auf Kostenübernahme besteht, lassen sich Betroffene oftmals vom Preis abschrecken. Wer sich im Bikini schämt, vor einem Saunabesuch zurückschreckt oder beim Sex am liebsten das Licht abdreht, der sollte den Schritt unbedingt wagen.

Welcher Schönheitschirurg ist der Richtige?

Den Wunsch nach vollendet gerundeten Brüsten erfüllt am besten ein Facharzt für plastische Chirurgie mit einer fundierten Ausbildung und jeder Menge Praxis. Recherchieren Sie zu Beginn online. Fragen Sie im Familien- und Freundeskreis, lassen Sie sich einen Profi empfehlen. Ein erfahrener Arzt wird sich Zeit für Sie nehmen. Schließlich liegt ihm daran, dass Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind. Orientieren Sie sich an Ihrem momentanen Aussehen, an der Größe des Busens, am Zustand der Haut, des Bindegewebes, der Brustwarzen. Vertrauen Sie bei der Wahl Ihres Operateurs auf Ihr Bauchgefühl.

Wie soll der Erstkontakt zum Arzt ablaufen?

Wie üblich, klärt er Sie über die Risiken und Komplikationen des Eingriffs und der Vollnarkose auf. Nachdem Sie Ihre Wünsche erzählt haben, macht Sie Ihr Schönheitschirurg mit den Schnittvarianten vertraut. Das sind im Prinzip dieselben wie bei einer Brustverkleinerung. Mit einer Ausnahme. Wenn der Hautüberschuss, den sie loswerden wollen, gering ist, kommt dafür die periareoläre Methode in Frage. Sie ist zugleich die narbenärmste Möglichkeit. Dabei wird ein ringförmiger Hautstreifen vom höchsten Punkt Ihrer Brust weggenommen. Nach dem Abheilen sehen Sie nur noch eine feine Linie rund um die Brustwarze. Wundversorgung und Erholung funktionieren ebenfalls gleich wie bei der Mammareduktionsplastik.

Operationsdauer, Preise

Auch bei dieser Schönheitsoperation richtet sich das Honorar nach dem Aufwand. Wenn Ihr Arzt, zusammen mit der Straffung, eine Brustverkleinerung oder Auffüllung plant, erreichen die Kosten schon einmal die 8000 Euro Grenze. Ohne Brustgewebsentnahme liegen sie um einiges darunter. Rechnen Sie mit 5000 Euro. Damit Sie keine bösen Überraschungen erleben, sollten Sie im Vorfeld einen verbindlichen Kostenvoranschlag verlangen. Dann können Sie sich beruhigt unters Messer legen.

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Frauen lieben Körbchengröße 75 B

Wer mit seiner opulenten Oberweite kämpft, dem ist anzuraten, bei der Krankenkasse nachzufragen, ob sie die Kosten für eine Brustverkleinerung übernimmt. Das ist wahrscheinlich, wenn für den Eingriff medizinische Gründe vorliegen, er induziert ist, also bei:

  • Verhärtungen nach einer Brustkrebsoperation,
  • Asymmetrien, die ausgeprägt sind,
  • Schäden an der Wirbelsäule,
  • Ekzemen in der Unterbrustfalte,
  • Verspannungen im Schultergürtel,
  • Bewegungseinschränkungen, psychischen Belastungen.

Lassen sich vom Orthopäden beraten. Er stellt für Sie auch den Antrag bei der Kasse. Eine Zustimmung durch den Versicherer gelingt leichter, wenn das Übergewicht pro Brust 500 Gramm ausmacht.

Was passiert vor der Operation?

Vereinbaren Sie, nachdem Sie sich für einen ästhetisch-plastischen Chirurgen entschieden haben, ein erstes Gespräch. Das ist wichtig, damit Ihre Wünsche mit den medizinischen Möglichkeiten einer Brustverkleinerung zusammenpassen. Ihr Operateur klärt Sie über die Risiken des Eingriffs auf und legt, gemeinsam mit Ihnen, die Operationsmethode fest. Abhängig von der Menge des zu entfernenden Gewebes stehen folgende Varianten zur Auswahl:

  • T-Methode: Schnitt um die Brustwarze, nach unten, horizontale Linie unter der Brust.
  • I-Methode: Funktioniert gleich, nur ohne Horizontalschnitt.
  • L-Methode: Ähnlich T und I, der Unterbrustschnitt aber seitlich.
  • O-Methode: Schnitt nur um die Brustwarze, für kleinflächige Entnahmen.

Bei all diesen Methoden wird die gesamte Brustwarze abgehoben und nach oben versetzt. Am Operationstag zeichnet Ihr Chirurg die Schnittlinien auf Ihrer Brust ein, zuerst im Stehen, danach im Liegen. Jeder Busen sieht schließlich bei einer Lagerungsveränderung anders aus. Ein Dokumentationsfoto ermöglicht Ihnen das Anstellen eines Vorher-Nachher-Vergleichs.

Was erwartet Sie im Operationssaal?

Eine Brustverkleinerung (Mammareduktionsplastik) ist, im Gegensatz zur Brustvergrößerung, ein gravierender medizinischer Eingriff. Rechnen Sie damit, bis zu vier Stunden auf dem Operationstisch zu liegen. Unter Vollnarkose natürlich. Hinterher erhalten Sie einen weichen Watteverband und eine Drainage. Blut und Gewebsflüssigkeiten fließen in einen Beutel, was die Möglichkeit, eine Schwellung zu entwickeln, minimiert. Ein anschließender Klinikaufenthalt ist empfehlenswert.

Was können Sie zu Hause für sich tun?

Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus sollten Sie sich 21 Tage schonen. Den Wundverband entfernt die Klinik und ersetzt ihn durch ein wasserfestes Duschpflaster. Kaufen Sie vor dem Eingriff einen Kompressionsbüstenhalter. Den tragen Sie sechs Wochen Tag und Nacht. Bemühen Sie sich, in Rückenlage zu schlafen, das entspannt und glättet die Narben. Sportarten, die Ihre Oberkörpermuskulatur beanspruchen, Golf, Tennis und Wasserski sind für die nächsten Monate tabu. Von Besuchen im Solarium und Flugreisen müssen Sie ebenfalls Abstand nehmen. Im ersten Fall wegen eventueller Verfärbungen, im zweiten wegen der Embolie- und Thrombosegefahr. Nach vier Wochen sind Sie wieder arbeitsfähig. Bis nichts mehr zu sehen ist, vergehen einige Jahre.

Zu Risiken und Nebenwirkungen …

Komplikationen sind bei einer Schönheitsoperation nie ganz auszuschließen. Nachblutungen, Infektionen, Falten, Dellen, all das gibt es, sie treten aber eher selten auf. Möglicherweise erleben Sie unmittelbar nach dem Eingriff ein leichtes Taubheitsgefühl in den Brustwarzen. Die Brüste selbst schwellen nach einigen Tagen ab, die Schmerzen verschwinden. In einer zweiten Operation korrigiert werden:

  • auffällige Größenunterschiede,
  • unerwünschte Formen, eine hängende Brusthaut und
  • schlecht verheilte, verhärtete Narben.
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Es bleibt Ihr Geheimnis – Brustvergrößerung und Brustrekonstruktion

Infolge der Chemotherapie kommt es bei Krebskranken regelmäßig zu Verlusten. Die Haarpracht wächst aber, im Gegensatz zur amputierten Brust, nach einigen Monaten nach. Im zweiten Fall verschwindet damit auch eines der sekundären Geschlechtsmerkmale. Zugleich fehlt die größte Drüse im Körper, deren Milchsekret einen Säugling ernährt. Mit Busengrößen ist das so eine Sache. Abhängig vom Verhältnis Fett zu Bindegewebe erscheint der Busen einmal üppig, ein anderes Mal eher flach. Auf potentielle Partner wirkt die wohlproportionierte Oberweite wie ein Symbol für Fruchtbarkeit. Umso härter erleben es Betroffene, wenn nach der Operation nichts mehr davon übrig ist.

Ein Leben mit Behinderung verlangt Anstrengung, Anpassung, Persönlichkeit…

…und ist für manche Brustkrebspatientin nicht vorstellbar. Für viele andere ist das Tragen einer Prothese nicht mit dem Körperbild vereinbar. Wohin Sie auch tendieren, rechnen Sie mit einer psychischen Belastung in Folge des Verlusts, auch wenn Sie Ihre Beweglichkeit behalten haben. Beim Sport, im Schwimmbad, im leichten Sommerkleid, optisch wirken Sie verändert. Sie werden sich schließlich fragen, wie sehr Ihre Attraktivität gelitten hat und ob sie noch eine ganze Frau sind. Die Wiederherstellungschirurgie, ein Spezialgebiet der plastischen Chirurgie, kann Ihnen helfen, Ihren Selbstwert zurückzugewinnen. Diese Wege stehen nach einer Brustamputation jeder Patientin offen:

Die Realität akzeptieren

Wenn Sie sich dafür entscheiden, hilft ein Prothesen-BH. Er verbirgt die bittere Tatsache, nur eine Brust zu besitzen, und gleicht den Größenunterschied zwischen rechts und links aus. Zu diesem Zweck werden unterschiedliche Einlagen in aufgenähte Prothesentasche eingesetzt. Solange das Narbengewebe empfindlich reagiert, eignen sich Modelle aus Mikrofaser und Baumwolle. Später genügt die Verwendung einer Teilprothese. Nach einer Komplettamputation sind Sie mit einer Vollprothese besser versorgt. Anstatt ein Silikonkissen implantieren zu lassen, liegt es, im BH verborgen, außen auf. Der Brustersatz drückt und verrutscht nicht, er schwingt zudem bei Bewegung mit. Die Körbchengröße lässt sich nach Ihren Wünschen anpassen.

Brustvergrößerung durch Fremdgewebe

Die plastische Chirurgie bietet Tumorpatientinnen die Möglichkeit, durch ein Implantat eine neue, täuschend echte Brust zu erhalten. Ein Unterschied ist weder haptisch noch optisch feststellbar. Davor wird das verbliebene Gewebe einige Monate lang gedehnt, damit die Silikonfüllung Platz findet. Auch hier lässt sich, genau wie beim Prothesen-BH, die bevorzugte Körbchengröße variieren. Der behandelnde Schönheitschirurg bemüht sich um die Angleichung beider Seiten. Jede Patientin sollte sich vor einer Brustvergrößerung fragen, ob ihre Wirbelsäule die Belastung aushält und der gewünschte Busen zu ihrem Lebensalter passt. Zu bedenken ist auch, dass Implantate in bestimmten Zeitabständen ausgetauscht werden.

Brustrekonstruktion durch Eigengewebe, Lipofilling genannt

Wenn Ihnen die Implantation einer Brustprothese unheimlich erscheint, haben Sie die Möglichkeit, sich selbst Material für den Volumenaufbau zu spenden. Dazu wird aus der Gegend um Ihren Bauchnabel Fett und Kollagen entnommen. An dieser Stelle des Körpers gleicht das Gewebe dem Ihrer Brust. Damit gelingt die Rekonstruktion, runder und natürlicher wirken allerdings eingesetzte Silikonkissen.

Wer finanziert die neue Brust?

Die Krankenkassen sind verpflichtet, Ihre Chemotherapie samt Amputation zu bezahlen. Die Kosten eines Brustaufbaus übernehmen aber nur die Wenigsten. Wer privat keine Rücklagen hat, findet in den Nachbarländer Schönheitschirurgen zu günstigen Preisen. Wenn Sie sich dazu entschließen, sollten Sie Informationen zu den verwendeten Einlagen anfordern, Stichwort: Geplatzte Silikonkissen, deren Inhalt den Körper vergiftet.

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